{"id":532,"date":"2013-04-12T10:20:22","date_gmt":"2013-04-12T08:20:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bau-fachwissen.de\/?p=532"},"modified":"2013-04-12T10:20:22","modified_gmt":"2013-04-12T08:20:22","slug":"tipps-zum-energie-und-heizkosten-sparen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bau-fachwissen.de\/?p=532","title":{"rendered":"Tipps zum Energie und Heizkosten sparen"},"content":{"rendered":"<p>Wer heutzutage seinen Wohnraum heizen will, hat tief in das Portmonee zu greifen: Musste im Jahr 2008 jeder Haushalt im Durchschnitt 800 Euro <a title=\" Der Trend der ansteigenden Heizkosten\" href=\"http:\/\/www.bau-fachwissen.de\/?p=241\">Heizkosten<\/a> pro Jahr einplanen, hat sich dieser Betrag im Jahr 2012 fast verdoppelt. Leider wird sich der Preistrend auf Dauer weiter nach oben bewegen, da die fossilen Energien, die prim\u00e4r zum Heizen in Deutschland genutzt werden, nur begrenzt vorhanden sind. Aber zum Gl\u00fcck kann der Verbrauch einiges tun, um seine Heikosten zu reduzieren.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Den Verbrauch reduzieren<\/strong><br \/>\nDa der einzelne Kunde keinen Einfluss nehmen kann auf die Energiepreise des Anbieters, muss er dort ansetzen, wo er Einfluss hat: Beim Verbrauch. Dies bedeutet nicht, dass im Winter die Heizung ausgestellt werden muss, damit das Portmonee geschont wird. Niemand muss frieren, um Geld zu sparen! Es sollte vielmehr ein sinnvoller und bedachter Umgang mit W\u00e4rme erlernt werden. Der Wohnbereich sollte in der Regel auf 20 Grad Celsius aufgeheizt werden, w\u00e4hrend in andere Bereiche gew\u00f6hnlich 17 Grad Celsius ausreichen. Dass dies langfristig einen sp\u00fcrbaren Effekt hat, wird ersichtlich, wenn man wei\u00df, dass jedes eingesparte Grad die Heizkosten um ca. 6 Prozent reduziert. Auch das L\u00fcften sollte w\u00e4hrend der kalten Monate nicht unbedacht geschehen: Wer seine Fenster lange Zeit auf Kipp stehen hat, w\u00e4rmt buchst\u00e4blich den Au\u00dfenbereich auf. Es ist vern\u00fcnftiger, durch Sto\u00dfl\u00fcften frische Luft in den Wohnraum zu bringen. Ein weiterer Tipp, der einen deutlichen Effekt hat, ist <a title=\" Falsch abgedichtete Fenster und T\u00fcren verursachen hohe Kosten\" href=\"http:\/\/www.bau-fachwissen.de\/?p=261\" target=\"_blank\">das richtige Abdichten der Fenster<\/a>. Besonders Fenstern, bei denen seit Jahren die Dichtungen nicht mehr erneuert wurden, profitieren von einer General\u00fcberholung. Denn wenn die Dichtungen den Spalt zwischen Fensterrahmen und Fenster nicht mehr richtig schlie\u00dfen, dringt ununterbrochen eisige Luft in den Wohnraum, was den Energieverbrauch je nach Zustand der alten Dichtungen um ca. 10 Prozent erh\u00f6ht. Hochwertige Fensterdichtungen, die f\u00fcr wenig Geld in jedem Baumarkt gekauft werden k\u00f6nnen, beseitigen das Problem und k\u00f6nnen auch von jedem Laien im Handumdrehen angebracht werden.<\/p>\n<p><strong>Haben Sie schon mal \u00fcber Alternativen nachgedacht?<\/strong><br \/>\nIn einem interessanten <a title=\"Die vorhandenen Energien nutzen\" href=\"http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/die-vorhandenen-energien-nutzen-2543167.html\" target=\"_blank\">Artikel der SZ<\/a> wird \u00fcber eine Alternative berichtet, die nicht nur die Heizkosten senkt, sondern auch die Wohnatmosph\u00e4re bereichert und die Umwelt schont: <a title=\"Offene Kamine f\u00fcr erh\u00f6hten Wohnkomfort\" href=\"http:\/\/www.bau-fachwissen.de\/?p=453\">Der Kamin<\/a>. W\u00e4hrend es sich bei \u00d6l oder Gas um fossile Energien handelt, die nur begrenzt vorhanden sind, geh\u00f6rt Holz zu den regenerativen Energien. Zudem setzen moderne Kamine beim Verbrennen des Holzes nur die Mengen des umweltsch\u00e4dlichen Kohlendioxids frei, die zuvor beim Wachstum gespeichert wurden. Deswegen unterst\u00fctzen Umweltschutzorganisationen das Heizen des Wohnraumes mit modernen Kaminen, da sie einen wertvollen Beitrag leisten zum Umweltschutz. Gew\u00f6hnlich werden Holzpellets verwendet, die im Kamin f\u00fcr ein gem\u00fctliches Feuer sorgen. Holzpellets sind S\u00e4gesp\u00e4ne und kleine Holzreste, die bei der Holzverarbeitung entstanden sind und nicht weiter genutzt werden k\u00f6nnen. Anstatt die Reste zu entsorgen, k\u00f6nnen sie wunderbar genutzt werden, um W\u00e4rme in den heimischen vier W\u00e4nden zu erzeugen. Alternativ k\u00f6nnen auch Holzzuschnitte genutzt werden, die zumeist dann Verwendung finden, wenn der Kamin bauartbedingt nicht mit Pellets befeuert werden darf. Obwohl Holzzuschnitte etwas teurer sind als Pellets, lohnt sich die Kombination aus installierter Heizung und Kamin selbst dann finanziell noch, da die Kosten f\u00fcr Holz deutlich geringer sind als f\u00fcr Gas oder \u00d6l. Um sich einen \u00dcberblick zwischen den verschiedenen Kaminarten zu verschaffen, hilft Ihnen ein regionaler Ofenbauer gerne weiter. Er kennt sich mit den Brandschutzverordnungen des jeweiligen Bundeslandes aus und kann zudem auf Ihre Bed\u00fcrfnisse eingehen. Auch im Internet k\u00f6nnen Sie eine F\u00fclle an Informationen finden, die Ihnen bei der Auswahl des Kamins helfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer heutzutage seinen Wohnraum heizen will, hat tief in das Portmonee zu greifen: Musste im Jahr 2008 jeder Haushalt im Durchschnitt 800 Euro Heizkosten pro Jahr einplanen, hat sich dieser Betrag im Jahr 2012 fast verdoppelt. 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