Bau-Fachwissen

Ratgeber Bauen und Sanieren

Sauna

Sauna planen – Was müssen Sie beachten?

| 1 Kommentar

Für viele angehende Hausbesitzer gehören zur Erfüllung ihres persönlichen Wohntraumes neben der gängigen Raumaufteilung auch bevorzugte Bereiche wie z.B. Wellnessbereiche mit Sauna und Fitnessraum einfach dazu. Dank der innovativen Angebote an Heimsaunen lassen sich solche Wünsche leicht verwirklichen. Einzig der entsprechende Raum sollte vorhanden sein, um den Traum von der heimischen Wellnessoase Realität werden zu lassen, und natürlich muss die heimische Sauna exakt geplant werden.

Eine hochwertige Sauna – kein Luxus mehr
Waren die Heimsaunen früher nur für gut betuchte Hausbesitzer erschwinglich, so haben innovative Fertigungstechniken dafür gesorgt, dass Saunen heute bereits zu vergleichsweise günstigen Konditionen zu bekommen sind. Häufig werden sogar Bausätze geboten, die es dem ambitionierten Heimwerker ermöglichen, eine Heimsauna im Eigenbau zu montieren und die mit gewissen Rabatten einhergehen. Will man allerdings sicher gehen, eine voll funktionstüchtige und sichere Sauna, die den persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben entspricht, im eigenen Keller vorzufinden, sollte sich bei der Planung und Ausführung in jedem Fall von einem Fachmann beraten und unterstützen lassen. Innerhalb weniger Tage wird dieser eine professionelle Sauna anfertigen, die den aktuellen technischen Möglichkeiten ebenso wie den Wünschen des zukünftigen Besitzers gerecht wird.

Planung ist alles – auch beim Saunabau
Eine Sauna sollte an einem Ort mit optimalen klimatischen Bedingungen platziert werden. Daher empfehlen sich die Kellerräume für den Einbau. Da einige Grundvoraussetzungen für den Saunabau im Vorfeld geschaffen werden sollten, müssen die benötigten Komponenten möglichst bei der Hausplanung bereits eingeplant werden, damit später der Einbau einer funktionalen Sauna leicht erfolgen kann. Da es viele unterschiedliche Sauna-Modelle auf dem Markt gibt, sollte man sich frühzeitig für eines entscheiden, um die Grundvoraussetzungen wie die Deckenhöhe entsprechend einplanen zu können. In der Regel sollte der gewählte Raum zumindest über eine Höhe von 2,50 Meter verfügen, damit auch eine größere Sauna darin Platz findet. Ebenfalls wichtig ist die Ausstattung des gewählten Kellerraumes mit der entsprechenden Ausstattung an Strom- und Wasseranschlüssen ausgestattet wird, um die Sauna später umfassend in Betrieb nehmen zu können.

Planung am runden Tisch
Die Experten von Sauna Eberl aus Mayrhofen empfehlen daher, eine gemeinsame Planung mit dem Architekten im Vorfeld des Saunabaus. So kann die optimale Basis für den ganz persönlichen Wellnessbereich gelegt werden. Ganz gleich, ob es sich um eine Heimsauna, ein Dampfbad oder einen kompletten Spa-Bereich handeln soll, so können alle individuellen Wünsche in das Projekt eingebracht und einbezogen werden. Eine gemeinschaftliche Strategie garantiert dem angehenden Hausbesitzer, dass alle Voraussetzungen vorhanden sind, um den persönlichen Wohntraum zu erfüllen. So kann der Sauna-Einbau dann auch ohne Probleme von statten gehen.

Autor: Sotirios Marinis

Hallo. Hier schreibt Sotirios Marinis. Seit rund 15 Jahren bin ich in der Baubranche tätig. Aufgrund dieser langen Zeit konnte ich mir viele fachliche Kenntnisse erwerben, das ich gerne hier mit Euch teilen möchte…

Ein Kommentar

  1. Super Beitrag ! Sehr Interessant ! Würde mich sehr darüber freuen mehr davon zu lesen. Immer weiter machen ! Beste Grüße Nils. B

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.